Erst mal verstehen
Ein Automat ist kein Kasten mit Klappe, sondern vier Bausteine, die zusammenspielen.
Du musst kein Techniker sein, um einen Automaten zu betreiben. Aber wissen, woraus er besteht, hilft bei jeder Entscheidung danach. Jeder Verpflegungsautomat hat im Kern vier Module:
- Kühlung – hält Getränke und verderbliche Ware auf Temperatur. Bei reinen Snack-Automaten ohne Frischware oft schwächer oder gar nicht nötig.
- Ausgabemechanik – Spiralen, Aufzüge oder Schächte, die das Produkt sicher nach unten oder in die Ausgabe bringen.
- Bezahlsystem – von Münze bis kontaktlos, austausch- und nachrüstbar (mehr dazu beim Thema Bezahlung weiter unten).
- Telemetrie – die Funkverbindung, die Füllstand, Umsatz und Störungen meldet.
Bei den Bauarten unterscheidest du grob nach Inhalt: Snack (Riegel, Chips, Verpacktes), Getränke (Flaschen/Dosen, gekühlt), Kaffee (frisch gebrüht, braucht Wasser und mehr Wartung) und Kombi (Snack und Getränk in einem Gerät, spart Stellfläche).
Welche Kombination zu deinem Standort passt, hängt an Personenzahl, Platz und Anschlüssen. Wenn du das durchspielen willst, ohne gleich zu fragen: unser Konfigurator tastet sich in ein paar Schritten an eine passende Bauart heran.
